NeuWir holen dir Geld aus der Vergangenheit·bis zu 10 Monate Versand-Historie rückwirkend, je nach Carrier·alle alten Fälle laufen im kostenlosen Test mit durch·Provision nur, wenn Geld zurückkommt·NeuWir holen dir Geld aus der Vergangenheit·bis zu 10 Monate Versand-Historie rückwirkend, je nach Carrier·alle alten Fälle laufen im kostenlosen Test mit durch·Provision nur, wenn Geld zurückkommt·

Für Shops und Versender · eigener Onlineshop, Marktplätze, B2B
ab dem ersten Paket

Nymil überwacht jedes Paket von der Bestellung bis zum Kunden.

Überwachen heißt: Adresse prüfen, Zustellung verfolgen, Verspätung, Verlust, Schaden und falsche Rechnungen erkennen. Und zurückholen, was der Carrier schuldet.

Drei Monate kostenlos, alle fünf Module, danach ab 19 € im Monat. Eine Provision zahlst du erst, wenn Nymil Porto oder einen Claim zurückgeholt hat. Deine Labels, dein Carrier-Vertrag und dein Billbee bleiben, wie sie sind – Nymil braucht nur Lesezugriff.

Gebaut von Händlern für Händler

24 %der geprüften Adressen brauchten eine Korrektur – fehlende Hausnummer, Tippfehler, falsche Firma.
1,8 %der Sendungen kommen beschädigt, gar nicht oder erst nach einer Rücksendung an. Rund 95 % davon gehen auf Adresse oder Zustellung zurück – die Fälle, die Nymil verhindert.
5 %haben mindestens einen fehlgeschlagenen Zustellversuch. Jedes zwanzigste Paket – und jedes davon ein Moment, in dem es zurückgehen kann.
0,9 %kommen als Retoure zurück, mehr als die Hälfte, weil niemand abgeholt hat. Jede kostet Porto in beide Richtungen und den Umsatz.
32 €kostet ein unzustellbares Paket, voll gerechnet: Hin- und Rückporto, Neuversand, Support. Der verlorene Kunde ist noch nicht dabei.

Gewichtete Mittelwerte über alle ausgewerteten Sendungen: 15.654 Pakete aus eigenem Fulfillment (2023–24), 26.086 Sendungen mit vollständiger Scan-Historie (DHL, DPD, GLS, 2025–26) und 1.589 geprüfte Adressen. Alle Zahlen aus Carrier-Scan-Ereignissen und Belegen.

Was Nymil für dich verändert

Heute zahlst du für Fehler, die der Carrier macht – mit Porto, mit Support-Stunden, mit Kunden. Ab jetzt zahlt der Carrier.

Fünf Stellen, an denen ein Paket schiefgehen kann – und was ab jetzt stattdessen passiert. Nicht erst ab heute: Im Test importiert Nymil deine Versand-Historie und lässt alte Fälle rückwirkend mit durchlaufen.

Adressvalidierung · vor dem Versand

Die Adresse stimmt, bevor das Label gedruckt ist.

Eine Bestellung aus Lyon, „Rue de la République", ohne Hausnummer. Die Straße ist 1,2 Kilometer lang. Bisher: Das Paket geht los, kommt zurück, du zahlst zweimal Porto und der Kunde fragt, wo es bleibt.

Jetzt: Nymil erkennt die Firma dahinter, findet die Nummer 12 und fragt den Kunden auf Französisch, ob das stimmt. 27 Minuten später steht die Adresse korrigiert in Billbee, auf dem Label klebt ein Foto der Hofeinfahrt mit „Klingel Dubois".

  • Jede vierte geprüfte Adresse braucht eine Korrektur – die passiert jetzt vor dem Versand, nicht nach der Retoure
  • Der Kunde wird gefragt, nicht du. In seiner Sprache.
  • Der Fahrer bekommt Foto, Hinweis und Öffnungszeiten mit – und findet den Eingang beim ersten Mal

Extended Tracking · unterwegs

Dein Kunde weiß, wo sein Paket ist – bevor er dich fragt.

Das Paket hängt zwei Tage im Depot, dann klingelt der Fahrer, niemand da, ab in den Paketshop. Bisher: Der Kunde schreibt dir nach fünf Tagen, du suchst im Carrier-Portal, und am siebten Tag fährt das Paket zurück.

Jetzt: Nymil fragt beim Depot nach, sobald nichts mehr passiert. Nach dem Fehlversuch hat der Kunde in drei Minuten eine Mail von deinem Shop: Paketshop, 300 Meter, bis 20 Uhr, Foto und Route. Am dritten Tag erinnert Nymil, am letzten noch einmal.

  • Weniger „Wo bleibt mein Paket?"-Mails – die Antwort ist schon beim Kunden
  • Mehr als die Hälfte aller Retouren entsteht, weil niemand abholt. Genau die verhindert die Erinnerung.
  • Alle Carrier in einem Protokoll, mit Laufzeit und Fehlversuchen pro Land

Portorückerstattung · beim Hindernis

Zu spät geliefert oder grundlos zurückgeschickt – das Porto kommt zurück.

Du hast 8,50 € extra bezahlt, damit das Paket bis 12 Uhr da ist. Es kommt um 14:07. Oder: Die Adresse stimmt, der Fahrer findet sie dreimal nicht, das Paket fährt zurück – und du zahlst Hin- und Rückporto. Bisher: Niemand merkt es, niemand reklamiert es, das Geld ist weg.

Jetzt: Nymil vergleicht Zustellscan und zugesagte Zeit und fordert den Aufpreis innerhalb der Frist zurück. Kommt ein Paket trotz geprüfter Adresse zurück, hat Nymil die Beweiskette schon: Adresse korrekt, Öffnungszeiten auf dem Label, Depot informiert. Das ist ein Carrier-Fehler – und das Porto in beide Richtungen wird reklamiert.

  • Express verspätet: Aufpreis zurück; bei UPS-Express-Produkten mit Servicegarantie die Fracht
  • Retoure trotz richtiger Adresse: Hin- und Rückporto zurück, Neuversand mit ergänztem Hinweis
  • Zusatzleistung bezahlt, nicht erbracht – etwa die Unterschrift, die nie geleistet wurde

Claims · verloren oder beschädigt

Ein verlorenes Paket kostet dich ab jetzt fünf Minuten, nicht einen Nachmittag.

Tag 20 ohne Scan im Inland, Tag 30 grenzüberschreitend. Nach § 424 HGB gilt das Paket als verloren, und du hättest ein Jahr Zeit, das Geld zu holen. Oder der Kunde schreibt: „Karton eingedrückt, Glas gebrochen." Bisher: Formular suchen, Rechnung raussuchen, Fotos anfordern, nach drei Wochen nachhaken – oder eben nicht, und den Warenwert abschreiben.

Jetzt: Nymil stellt den Nachforschungsauftrag, hängt Rechnung und Zustellnachweis an, liest die Antwort des Carriers und widerspricht, wenn sie nicht passt. Beim Schaden bekommt der Kunde sofort einen Foto-Link, und die Meldung geht innerhalb der 7-Tage-Frist raus. Du gibst frei. Der Carrier zahlt an dich – bis 500 € bei DHL, 750 € bei GLS, plus Porto.

  • Verloren und beschädigt – beide Fälle komplett übernommen, von der Meldung bis zur Zahlung
  • Ersatzlieferung und neue Sendungsnummer hängen am selben Fall, der Kunde sieht beides
  • Belege, Fristen, Einspruch, Sammelreklamation: nichts davon landet auf deinem Tisch

Rechnungskontrolle · nach der Rechnung

Jede Position der Carrier-Rechnung geprüft – bevor die Frist abläuft.

Zeile 1: 4,56 kg berechnet. Auf dem Label standen 2,50. Bisher: Die Rechnung hat 38 Positionen, du hast keinen Nachmittag dafür, und nach 30 Tagen gilt sie als anerkannt.

Jetzt: Nymil legt jede Position neben Labeldaten, Protokoll und deine Preisliste – Gewichtskontrolle und Wiegeabgleich, Sperrgut-Zuschläge, doppelte Sendungsnummern, Retourenporto ohne Retourenscan, bezahlte Leistungen, die nie erbracht wurden. Was nicht stimmt, ist markiert und als Gutschrift vorbereitet. Ein Klick, fertig.

  • Rechnungen per CSV oder PDF – kein Zugang zu deinen Carrier-Konten nötig
  • Einwendungsfristen im Blick – Nymil kennt die deines Carriers
  • Rechnet ein Carrier systematisch falsch, siehst du es nach zwei Rechnungen – mit Belegen für das nächste Gespräch

Was am Monatsende steht

Dein Dashboard nach einem Monat – Zustellzeit, Fälle, gerettetes Geld.

Beispielansicht mit den Konditionen eines DPD-Versenders (EU-Mix, Ø 180 € Warenwert), auf 500 Sendungen im Monat skaliert. Laufzeiten sind echte Messwerte, Fallquoten der Mittelwert aus 26.086 Sendungen.

Nymil in zwei Minuten – Adressprüfung, Extended Tracking, Portorückerstattung und Claims im Beispiel-Account. Alle Daten erfunden, ohne Ton.

Beträge nach DPD-Preisliste des Versenders (Rückholung DE 16,25 €, FR/IT 26,40 €, ES 40,16 €; Express-Aufpreis 8,50 €; DPD-Haftung bis 520 €). „Erwartet" heißt: Anspruch und Frist stehen fest – gezahlt wird, wenn der Carrier zahlt.

Preise

Drei Monate kostenlos testen. Keine Monatsgebühr, nur im Erfolg – und als Bonus bis zu 10 Monate rückwirkend*.

Danach ab 19 € im Monat. Die Stufe richtet sich nach deinen Sendungen im Monat, sonst zählt nur die Zustellhilfe: Foto, Anfahrt und Öffnungszeiten für den Fahrer, je Sendung, wenn du sie anschaltest.

  • Alle fünf Module in jeder StufeAdressvalidierung, Extended Tracking, Portorückerstattung, Claims, Rechnungskontrolle
  • Zustellhilfe an oder ausEin Schalter je Konto. Aus: Adressprüfung für alle Sendungen im Preis. An: jede Sendung zählt als Adresse, eine Menge ist drin.
  • Setup kostenlos, monatlich kündbarNach den drei Monaten fragen wir, welche Stufe du willst. Nichts läuft automatisch weiter.
  • Ab 499 € zusätzlich: Rechnungs-Import, API, Fulfiller-KontenÜber 30.000 Sendungen im Monat rechnen wir individuell.

Bis 500 Sendungen

19 €im Monat
Zustellhilfe-Adressen inkl.
50
jede weitere
0,19 €
Provision Claims
20 %
Provision Porto & Rechnung
40 %

Drei Monate kostenlos, Vergangenheit inklusive*

Kostenlos starten

Bis 2.000 Sendungen

99 €im Monat
Zustellhilfe-Adressen inkl.
800
jede weitere
0,12 €
Provision Claims
15 %
Provision Porto & Rechnung
30 %

Drei Monate kostenlos, Vergangenheit inklusive*

Kostenlos starten

Bis 5.000 Sendungen

199 €im Monat
Zustellhilfe-Adressen inkl.
2.000
jede weitere
0,09 €
Provision Claims
15 %
Provision Porto & Rechnung
30 %

Drei Monate kostenlos, Vergangenheit inklusive*

Kostenlos starten

Bis 10.000 Sendungen

499 €im Monat
Zustellhilfe-Adressen inkl.
7.500
jede weitere
0,07 €
Provision Claims
15 %
Provision Porto & Rechnung
30 %

Drei Monate kostenlos, Vergangenheit inklusive*

Kostenlos starten

Bis 30.000 Sendungen

999 €im Monat
Zustellhilfe-Adressen inkl.
15.000
jede weitere
0,05 €
Provision Claims
15 %
Provision Porto & Rechnung
30 %

Drei Monate kostenlos, Vergangenheit inklusive*

Kostenlos starten

Provision – nur, wenn der Carrier gutschreibt

Claims: Verlust und Schaden15 %bis 500 Sendungen 20 %
Zurückgeholtes Porto und Rechnungskorrekturen30 %bis 500 Sendungen 40 %
Fälle aus deiner Versand-Historie, rückwirkend bis 10 Monate50 % / 30 %Porto / Verlust

* Rückwirkend je nach Carrier unterschiedlich: so weit die Frist deines Carriers noch offen ist, bei Verlust bis zu einem Jahr. Der Carrier zahlt an dich, Nymil rechnet danach ab. Kommt nichts, kostet der Fall nichts. Zu Porto und Rechnungskorrekturen zählen Retourenporto, Express-Aufpreis, nicht erbrachte Zusatzleistung und falsche Rechnungsposition.

Was sonst noch gilt

  • Alle Preise netto, monatlich kündbar, Setup kostenlos.
  • Sendungen zählen pro Kalendermonat.
  • Zustellhilfe aus: Adressprüfung für alle Sendungen, im Preis enthalten.
  • Zustellhilfe an: jede Sendung zählt als Adresse; über der Inklusivmenge gilt der Preis je weitere.

Zustellhilfe

Die Adresse prüft Nymil immer. Die Zustellhilfe bringt den Fahrer bis zur Tür.

Ein Schalter je Konto. Aus ist im Preis enthalten. An zählt je Sendung, weil Kartendienste, Bilder und Öffnungszeiten je Adresse Geld kosten.

Immer – Zustellhilfe aus

Adressprüfung für alle Sendungen, im Preis enthalten

  • Tippfehler und Schreibweise korrigieren
  • Straße, PLZ und Hausnummer gegen Kartendaten prüfen
  • Fehlende Hausnummer: Kunde in seiner Sprache fragen, Label solange blockieren
  • Packstation und Postfiliale erkennen und richtig formatieren
  • Korrigierte Adresse in Billbee oder Shopware übernehmen
  • Beweiskette für Retoure-Claims: Adresse geprüft

Zusätzlich – Zustellhilfe an

Jede Sendung zählt als Zustellhilfe-Adresse

  • Firmenadresse erkennen, Öffnungszeiten für den Fahrer
  • Foto vom Eingang (Street View, automatisch ausgewählt)
  • Anfahrtskarte mit Route zur Tür
  • Zustellhinweis in einem Satz („Eingang im Hof, Klingel Dubois")
  • A6-Fahrer-Etikett mit Foto, Hinweis, Öffnungszeiten und QR-Code zur Fahrer-Seite
  • Beweiskette für Retoure-Claims vollständig: Adresse, Hinweis, Öffnungszeiten

Für Privatadressen im Inland reicht oft die Prüfung. Für Firmenadressen, Export und teure Ware lohnt die Zustellhilfe ab der ersten vermiedenen Retoure: DPD berechnet 15 € je Paket mit Adress- oder PLZ-Fehler, 3,75 € je erneutem Zustellversuch und 16,25 € für die Rückholung (DPD-Preisliste eines Versenders, 2026). Retoure-Claims gegen den Carrier brauchen die vollständige Beweiskette aus der Zustellhilfe.

Zwei Beispielrechnungen

Was ein Monat mit Nymil kostet – und was er bringt.

DPD-Händler, 200 Pakete im Monat, Zustellhilfe an

Ø 261 € Warenwert, EU-Versand, jede vierte Adresse eine Firma. Sechs von 200 Paketen tragen eine Adresse, die DPD nicht zustellen kann – Annahme aus 24 % Korrekturquote. Bisher: 15 € Gebühr je Paket und zwei Stunden im Carrier-Portal für die drei Fälle im Monat.

Nymil kostet47,50 €
Du behältst208 €
Unterm Strich+ 160 €
Du zahlst
Grundpreis bis 500 Sendungen19 €
150 Zustellhilfe-Adressen über den 50 inklusive, je 0,19 €28,50 €
Du behältst
80 € vom Carrier (60 € Porto, 20 € Claims) minus 28 € Provision52 €
Vermiedene Rückläufer, einer alle zwei Monate à 32 €16 €
Vermiedene DPD-Adressgebühren, 6 Pakete à 15 € (Annahme)90 €
Deine Zeit, 2 Stunden weniger am Carrier-Portal à 30 € (Annahme)50 €
Unterm Strich im Monatdas 4,4-fache der Kosten+ 160 €

Shopware-Shop, 5.000 Pakete im Monat, Zustellhilfe an

Ø 89 € Warenwert, DPD und DHL gemischt, ein Drittel Firmenadressen. Im Monat 14 verschollene oder beschädigte Pakete, 26 verspätete Expresssendungen, 20 Adressen, die ohne Prüfung eine Gebühr ausgelöst hätten. Bisher: 40 Fälle im Jahr bearbeitet, der Rest blieb liegen.

Nymil kostet469 €
Du behältst2.528 €
Unterm Strich+ 2.059 €
Du zahlst
Grundpreis bis 5.000 Sendungen199 €
3.000 Zustellhilfe-Adressen über den 2.000 inklusive, je 0,09 €270 €
Du behältst
1.900 € vom Carrier (1.200 € Verlust und Schaden, 700 € Porto) minus 390 € Provision1.510 €
Vermiedene Rückläufer, 14 im Monat à 32 €448 €
Vermiedene Adressgebühren, 20 Pakete à 15 € (Annahme)300 €
Deine Zeit, 9 Stunden weniger Claim-Arbeit à 30 € (Annahme)270 €
Unterm Strich im Monatdas 5,4-fache der Kosten+ 2.059 €

DHL-Versender, 25.000 Pakete im Monat, Zustellhilfe aus

Kosmetik, Ø 35 € Warenwert, Privatadressen. Gemessen: 23.769 DHL-Sendungen in fünf Wochen, 98,9 % zugestellt; im Monat 25 verschollen, 9 beschädigt, 100 Retouren. Bisher: 100 Fälle à 30 Minuten und 8 Stunden Rechnungsprüfung – oder eben nicht, und das Geld bleibt beim Carrier.

Nymil kostet999 €
Du behältst5.952 €
Unterm Strich+ 4.953 €
Du zahlst
Grundpreis bis 30.000 Sendungen, Adressprüfung für alle 25.000 inklusive999 €
Du behältst
4.100 € vom Carrier (2.700 € Verlust und Schaden, 1.200 € Rechnungskorrekturen, 200 € Porto) minus 825 € Provision3.275 €
Vermiedene Rückläufer, rund 32 von 54 durch die Paketshop-Erinnerung à 32 €1.037 €
Deine Zeit, 55 Stunden weniger Claim- und Rechnungsarbeit à 30 € (Annahme)1.640 €
Unterm Strich im Monatdas 6,0-fache der Kosten+ 4.953 €

Beträge nach der DPD-Preisliste eines Versenders (Adressfehler 15 €, erneuter Zustellversuch 3,75 €, Rückholung 16,25 €), Fallquoten der Mittelwert aus 26.086 Sendungen, DHL-Zahlen aus 23.769 gemessenen Sendungen (Juni bis Juli 2026), Arbeitszeit 30 € je Stunde als Annahme. Vom Carrier zählt, was er gezahlt hat – die Provision fällt erst danach an. Rückläufer und Arbeitszeit sind Schätzungen.

Fragen

Was Händler uns zuerst fragen

Braucht Nymil meine Carrier-Zugangsdaten?
Ja – was genau, ist je Carrier verschieden: mal reichen Kundennummer und Rechnungs-Export, mal braucht Nymil einen API-Zugang oder einen eigenen Nutzer im Carrier-Portal. Das richten wir gemeinsam beim Start ein. Dein Shop- oder Billbee-Zugang bleibt lesend, deine Verträge und Konditionen bleiben unangetastet. Die Carrier-Kommunikation läuft danach voll automatisiert über das Nymil-Claims-System – auf Wunsch liest du alles in Kopie oder im Kundenportal mit.
Wer bekommt das Geld aus einer Reklamation?
Du, direkt vom Carrier. Nymil stellt danach 15 % bei Claims und 30 % bei zurückgeholtem Porto und Rechnungskorrekturen in Rechnung – ab der 99-€-Stufe überall gleich. Im Einstieg und in den drei kostenlosen Monaten sind es 20 % und 40 %. Wird nichts gutgeschrieben, kostet der Fall nichts. Nur für rückwirkend importierte Fälle aus deiner Versand-Historie gelten 50 % auf Portorückerstattungen und 30 % auf Verlust-Erstattungen.
Schreibt Nymil meine Kunden wirklich in meinem Namen an?
Ja, über deinen SMTP-Server und mit deinen Vorlagen. Jede Mail kann vorher eine Freigabe verlangen, bis du der Automatik traust.
Was, wenn ich nur DHL versende?
Egal ob nur DHL oder alle verfügbaren Carrier in Europa – wir richten alles gemeinsam mit dir ein.
Wo liegen die Daten?
Auf eigenen Servern in Deutschland und der EU, mit Auftragsverarbeitungsvertrag. Kundendaten werden nur für Adressprüfung, Zustellkommunikation und Reklamation verarbeitet. Für die Zustellhilfe fragen wir Kartendienste ab – nur die Adresse, nie den Namen. Erfolgreich zugestellte Sendungen werden umgehend aus unserem System gelöscht.
Muss ich meinen Versand umstellen?
Nein. Nymil erzeugt keine Labels und ändert keine Carrier-Verträge. Es liest Bestellungen und Tracking mit und meldet sich, wenn ein Paket Geld kostet.
Ist das DSGVO-konform?
Ja. Nymil verarbeitet Sendungs- und Empfängerdaten zweckgebunden auf Grundlage des berechtigten Interesses (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO) – für Zustellung, Adressprüfung und Reklamation, abgesichert über den Auftragsverarbeitungsvertrag.
Kann ich auch nur Teile von Nymil nutzen?
Ja. Nur manuelle Claims, nur die Adressvalidierung oder jede andere Kombination – du nutzt, was du brauchst.
Wie kommen die Zusatzetiketten in unser System?
Über die Nymil-Desktop-App für PC und Mac: Sie druckt freigegebene Zusatzetiketten automatisch an deinem Packplatz.
Gibt es eine App fürs Lager, um Schäden direkt zu erfassen?
Ja – die Lager-App ist im Beta-Test und bis Ende 2026 verfügbar. Deine Mitarbeiter erfassen Beschädigungen mit Fotos direkt am Paket.
Mein Versand läuft über ein Fulfillment-Center – geht das?
Ja, kein Problem. Wir arbeiten mit den Kundennummern, die dein Fulfillment-Dienstleister für dich angelegt hat. Das Freigabeformular für deinen Dienstleister bekommst du beim Start von uns.

Drei Monate kostenlos. Die erste Erkenntnis kommt am ersten Tag.

Billbee-Token oder Shopware-Zugang einfügen. Nach dem ersten Sync siehst du, welche Adressen Nymil korrigiert hätte, wie lange deine Carrier wirklich brauchen – und welche alten Fälle aus deiner Historie noch Geld bringen. Drei Monate kostenlos, danach ab 19 € im Monat – deine Labels, dein Carrier-Vertrag und dein Billbee bleiben, wie sie sind.

Oder eine Demo mit deinen eigenen Sendungen: hallo@nymil.ai